HFC Falke e.V. – Inter Eidelstedt e.V. (21. Spieltag)

Saison 2016/2017

Kreisliga 2

21. Spieltag

Rudi-Barth-Stadion

12:00 Uhr

HFC Falke – Inter Eidelstedt 4:1 (2:0)
Rudi-Barth-Stadion (Rasen), Waidmannstr. 17, 22769 Hamburg
Sonnabend, 11.03.2017, 12:00 Uhr

 

Heimspielauftakt 2017 bei Sonnenschein gegen den Fünftplatzierten Inter Eidelstedt. Bereits im Hinspiel war dies ein unbequemer Gegner, der auch in der Anfangsphase wenig zuließ. Einzig eine Kopfballverlängerung von Dobirr landete in den Armen von Rudy (19.). Die Gäste versuchten durch Konter ihr Glück, doch außer einem Schuss von Gökhan Ariduru (16.) kamen sie nicht wirklich nah an das Ziel.

 

Es folgte eine Darbietung des Könnens von Tobi Leuthold. Ist er bereits zu Anfang durch eine starke Ballbehandlung und -behauptung aufgefallen, ließ er es nun vor dem Inter-Tor krachen. Einen 17-Meter Freistoß jagte Leuthold zentral unter das Aluminium (27.). Einziger Kritikpunkt von der Tribüne: „Da war noch zuviel Platz zwischen Ball und Latte.“ Dem sehenswerten Führungstreffer wollte er sofort weitere folgen lassen. Rudy wusste seinen Aufsetzer (30.) zu verhindern und als der Ball drei Minuten später im Tor war, hatte der Assistent eine Abseitsposition ausgemacht.

 

Nachdem Ramelow fein durchgesteckt hatte, war der Weg für Leuthold und das 2:0 (40.) frei. Ein Eidelstedter Abwehrbein fälschte seinen Schuss noch unhaltbar ab. Tor Nummer drei kurz nach dem Seitenwechsel, an dem er als Vorlagengeber für den – gerade eingewechselten – Yannick Bräuer fungierte. Eine 4. Leuthold-Torbeteiligung verhinderte das Schiedsrichtergespann, als abermals die Fahne oben war (55.).

 

Plötzlich war ein Inter-Angreifer durchgebrochen, Loether grätschte mit letztem Einsatz den Ball ins Toraus, doch statt auf Eckball zeigte Schiedsrichter Öcalan auf den Punkt. Aslan nahm das Geschenk an (60.) und verwandelte den Elfmeter humorlos in die Mitte. Es folgte eine typische Falke-Antwort: Ein Tor nach einer Standardsituation – diesmal nickte Dobirr zum 4:1 (68.) ein.

 

Das sollte auch der Endstand werden, denn das Spiel plätscherte in der 2. Halbzeit größtenteils dahin. Durch kleinere Nicklichkeiten und längere Verletzungsunterbrechungen (gute Besserung an Inter-Akteur Aslan) wurde dem Spiel der Fluss komplett geraubt. Einzig Ritter konnte sich bei einem Keles-Freistoß (88.) noch auszeichnen. Insgesamt ein rundum solider Auftritt der Falken, deren Dreier zu keinem Zeitpunkt gefährdet war.

 

Aufstellung HFC Falke:

14 Anton Ritter – 8 Sören Lühr (ab 58.: 17 Jan-Niklas Dehne), 3 Christopher Dobirr, 2 Sebastian Loether, 11 Angelo Litrico – 34 Henrik Petersen, 27 Jan Ramelow (ab 65.: 13 Keven Herrmann) – 10 Daniel Brehmer – 4 Colin Heath (ab 46.: 30 Yannick Bräuer), 20 Tobias Leuthold, 18 Tobias Herbert
Trainer: Dirk Hellmann

 

Tore: 1:0 Leuthold (27.), 2:0 Leuthold (40. / Vorlage Ramelow), 3:0 Bräuer (47. / Leuthold), 3:1 Aslan (61., FE), 4:1 Dobirr (68. / Herbert)

 

Gelbe Karten (HFC Falke): Lühr, Loether, Dehne

 

Zuschauer: 370

 

Die Mannschaft in Zahlen:

# Spieler PositionToreAssistsGKGRKRK
14Anton RitterTorwart00000
8Sören LührMittelfeld00100
3Christopher DobirrAbwehr10000
2Sebastian LoetherAbwehr00100
11Angelo LitricoAbwehr00000
34Henrik PetersenMittelfeld00000
27Jan RamelowMittelfeld01000
10Daniel BrehmerMittelfeld00000
4Colin HeathMittelfeld00000
20Tobias LeutholdSturm21000
18Tobias HerbertMittelfeld01000
30Yannick BräuerMittelfeld10000
17Jan-Niklas DehneAbwehr00100
13Keven HerrmannSturm00000

Legende: GK = Gelbe-Karten, GRK = Gelb-Rote-Karten, RK = Rote-Karten

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