HFC Falke e.V. – Bahrenfelder SV 19 (2. Spieltag)

Saison 2016/2017

Kreisliga 2

2. Spieltag

Rudi-Barth-Stadion

Die Mannschaft in Zahlen

12:00 Uhr

HFC Falke – Bahrenfelder SV 19 1:1 (0:0)

Rudi-Barth-Stadion (Rasen), Waidmannstr. 17, 22769 Hamburg
Sonnabend, 06.08.2016, 12:00 Uhr

 

Heim-Ligaauftakt gegen den uns bekannten BSV 19, dessen Team nach dem Aufstieg nun als 1. Herren antritt. Die Falken im Rudi-Barth-Stadion in bis dato 13 Heimspielen verlustpunktfrei und wollten dies auch bleiben.

 

Von Beginn an waren die Raumaufteilungen klar abgesteckt. Falke mit viel Druck, hauptsächlich über rechts, und die Gäste nur mit sporadischen Gegenstößen. Nachdem Wagner früh einen ersten Warnschuss (4.) abgegeben hatte, wurde seine Flanke von BSV-Verteidiger Wroblewski beinahe ins eigene Tor geköpft (22.). Ramelows Flanke klatschte an das Lattenkreuz (27.), nachdem Wedler seine Offensivqualitäten im Dribbling gezeigt hatte, doch mehr Torgefahr wurde nicht versprüht.

 

Der HFC zwar mit klaren Feldvorteilen, doch kaum heraus gespielten Chancen. Dies lag auch daran, dass „der BSV in der Verteidigung sehr stabil war“, wie Coach-Hellmann feststellte.

 

Im Durchgang zwei ein unverändertes Bild. Doch plötzlich wären die Hausherren kalt erwischt worden. Yunis Abdalla auf Linksaußen – mehr Schuss als Franke, und der Ball rauschte knapp am langen Pfosten vorbei (57.). Mit der Einwechslung von Malte Winterholt kam zusätzlicher Schwung in den Falken-Angriff. Ecke von links, punktgenau auf Schönfelds Kopf – 1:0 (72.). Per Freistoß aus 20 Metern vergab Winterholt die Vorentscheidung (79.).

 

Dies sollte sich rächen. Ein von Abdalla direkt verwandelter Freistoß (fast an der Außenlinie vor der Trainerbank) flog mit gütiger Unterstützung des Windes ins lange Eck (84.). Da sah Verstege alles andere als glücklich aus. Falke versuchte mit dem Mute der Verzweiflung den Dreier zu behalten und blies zum Schlussspurt. Mit der letzten Aktion wäre das fast von Erfolg gekrönt worden. Ein Bräuer-Kopfball an die Latte und den (allerdings schwer zu kontrollierenden) Nachschuss setzte Dobirr aus fünf Metern über den leeren Kasten (90.+4).

 

Auch wenn – aus Falke-Sicht – ob der unglücklichen Punkteteilung die Köpfe mancher Spieler hingen, wurden diese mit Blick auf den kommenden Pokalknaller gegen Oberligist Niendorfer TSV recht schnell aufgerichtet. Somit haben die „englischen Wochen“ im Hamburger Amateurfußball auch ihr Gutes.

 

 

Aufstellung HFC Falke:

24 Dennis Verstege – 21 Timo Wedler, 3 Christopher Dobirr, 5 Damian Haras, 18 Tobias Herbert – 34 Henrik Petersen, 27 Jan Ramelow (ab 75.: 6 Dennis Ofosu) – 10 Daniel Brehmer (ab 64.: 22 Malte Winterholt) – 28 Martin Wagner (ab 85.: 30 Yannick Bräuer), 9 Steven Schönfeld, 20 Timo Braasch

 

Tore: 1:0 Schönfeld (71. / Vorlage Winterholt), 1:1 Abdalla (83.)

 

Gelbe Karten (HFC Falke): Schönfeld, Wedler

 

Zuschauer: 371

 

 

Die Mannschaft in Zahlen:

# Spieler PositionToreAssistsGKGRKRK
24Dennis Verstege (bis 20.01.17)Torwart00000
21Timo WedlerAbwehr00100
3Christopher DobirrAbwehr00000
5Damian HarasAbwehr00000
18Tobias HerbertAbwehr00000
34Henrik PetersenMittelfeld00000
27Jan RamelowMittelfeld00000
10Daniel BrehmerMittelfeld00000
28Martin Wagner (bis 25.10.16)Abwehr00000
9Steven SchönfeldSturm10100
16Timo Braasch (bis 16.02.17)Sturm00000
6Dennis Ofosu (bis 17.01.17)Mittelfeld00000
22Malte WinterholtMittelfeld01000
30Yannick BräuerMittelfeld00000

Legende: GK = Gelbe-Karten, GRK = Gelb-Rote-Karten, RK = Rote-Karten

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