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Liga
02. Oktober 2021

Ein Auf-die-Fresse-Sonntag neigt sich dem Ende zu... jetzt mit Spielbericht

Grün-Weiß Eimsbüttel – HFC Falke 8:2 (2:1)
Tiefenstaaken (Kunstrasen), Julius-Vosseler-Str. 195, 22527 Hamburg

Sonntag, 03.10.2021, 15:00 Uhr

Wie und wo fängt man bei einem Spielbericht zu einem derartigen Debakel an? Unterirdisch, unfassbar und ab Mitte der ersten Halbzeit hatte der Auftritt von Falke wenig bis gar nichts mit Herrenfußball zu tun. Dass der Torsteher von GWE, Frederick Mensah, nach einer vermeintlichen Notbremse (32.) weiterspielen durfte, da der Schiri nur gelb zeigte, passte ins Bild des misslungenen Sonntagnachmittags, hatte aber Nullkommanull Einfluss auf die Art und Weise der kläglichen Leistung vom HFC.

Eigentlich startete Falke ganz gut ins Spiel, von einer Demontage nicht mal in Ansätzen etwas zu erkennen. Ebbecke besorgte nach einem langen Ball aus der Vierkette das frühe 0:1 (6.), Schlafke verpasste zehn Minuten später die Führung auszubauen. Die Gäste weiter bemüht um Spielkontrolle, GWE bis dato absolut harmlos.

Nach 22 Minuten wendete sich das Blatt:

Der erste ernstzunehmende Angriff der Heimelf brachte den Ausgleich. Epping konnte ungestört flanken, in der Mitte Ahlers komplett blank, köpfte zum 1:1 ein. Plötzlich spürte GWE hier geht etwas, die Mittelfeldduelle gingen immer häufiger an die Mannen in grün, und es wurde zunehmend gefährlicher vor dem Kasten von Köhler.

Sinemus grätschte vor einem einschussbereiten Angreifer noch zur Ecke (37.). Im Anschluss eine Doppelchance (Köhler parierte stark, der unkontrollierte Nachschuss aus fünf Metern flog drüber), ehe GWE kurz vor dem Seitenwechsel mit einem Duplikat des ersten Treffer auf 2:1 (44.) stellte. Schütz köpfte unbedrängt eine Flanke von rechts ein.

Auch in der zweiten Halbzeit konnte Falke keine Lufthoheit im eigenen Sechzehner aufbauen. Im Gegenteil, eine Freistoßflanke von Ehrlich köpfte Bartel ins eigene Tor (50.). Nach rund einer Stunde verlagerte sich das Spiel mehr Richtung Tor der Hausherren, doch konnte Falke nur durch den wuchtigen Kopfball von Bilgin nach Ebbecke-Eckball verkürzen (67.).

Anstatt nun eine mögliche Aufholjagd zu vollenden, gipfelte das Spiel in der höchsten Pflichtspielniederlage unserer Ersten. Die Sandkop-Elf schraubte das Resultat innerhalb von gut zehn Minuten auf 7:2, fast jeder Schuss ein Treffer. Absolut indiskutables Abwehrverhalten in dieser Phase, mit dem Abpfiff zurrte Dibbern den Endstand von 8:2 fest. Hoffentlich nur ein einmaliger Ausrutscher des Spitzenreiters, der es verpasste die Patzer der Konkurrenz für sich zu nutzen und zudem das gute Torverhältnis einbüßte.

Aufstellung HFC Falke:

24 Jonas Köhler – 28 Kaan Bilgin (ab 72.: 18 Alexandros Andritsos), 19 Andreas Bartel (ab 84.: 3 Christopher Dobirr), 34 Philipp Hinze, 30 Nikolas Schemmerling (ab 46.: 14 Philipp Machatzi) – 17 Elvin Puljic (ab 61.: 30 Dominik Siewert), 10 Benjamin Baarz – 8 Timo Riemer, 11 Hendrik Ebbecke, 22 Elija Sinemus – 7 Niclas Schlafke

Trainerteam: Dirk Hellmann / Sebastian Stoffers

Tore: 0:1 Ebbecke (6. / Vorlage Bartels), 1:1 Ahlers (22.), 2:1 Schütz (44.), 3:1 Bartel (50., ET), 3:2 Bilgin (67. / Ebbecke), 4:2 Hinze (73., ET), 5:2 Camara (77.), 6:2 Epping (81.), 7:2 Gläser (83.), 8:2 Dibbern (90.)

Zuschauer: 50

Gelbe Karte (HFC Falke): Bilgin

HFC Falke


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