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Pokal
09. November 2021

Spielbericht: HFC Falke - TuRa Harksheide

HFC Falke – TuRa Harksheide 0:2 (0:1)
Vogt-Kölln-Straße 2 (Kunstrasen), Vogt-Kölln-Str. 50, 22527 Hamburg

Sonnabend, 06.11.2021, 14:30 Uhr

Die längste Pokalsaison der Vereinsgeschichte (unserer Ersten) sollte nach diesem Nachmittag leider beendet sein. Gegen das Landesliga-Team von TuRa Harksheide war es die vierte Begegnung im LOTTO-Pokal 2021/22, bei der die Falken früh einem Rückstand hinterherlaufen mussten. Die Gäste mit einem souveränen Auftritt, waren oftmals Nuancen besser, genauere Anspiele, handlungsschneller und mit Toren in den entscheidenden Phasen.

TuRa von Beginn an hellwach, eroberte durch Yannick Fischer nach wenigen Sekunden den Ball, der dann direkt aus rund 30 Metern Köhler zum ersten Mal prüfte. Wenig später schlugen die Gäste nach einem sehenswerten Spielzug zu: Eine Kombination über drei Stationen landete bei Hannes Hatje, der ungehindert aus halbrechts in den Strafraum eindrang und das Runde im langen Eck versenkte – 0:1 (7.)!

Nach dem Tor hatte der HFC mehr Spielanteile, konnte aber einzig durch einen abgefälschten Baarz-Schuss (8.) eine Chance verbuchen. Auf der anderen Seite ging das Privatduell Fischer/Köhler abermals an den Falke-Torsteher, der im Eins-gegen-eins (16.) und per Spagat außerhalb des Sechzehners (45.+1) rettete.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit machte sich Unmut über den Schiedsrichter-Assistenten breit, da dieser Sinemus fälschlicherweise im Abseits gesehen hatte (47.). Allerdings sei auch erwähnt, dass unser Youngster den Ball an TuRa-Keeper Fofana in der Szene nicht vorbei bekam. Sechs Minuten später war der Gäste-Torwart abermals im Mittelpunkt, stieß Riemer rüde im Strafraum um. Da zuvor knapp Abseits von unserem Angreifer, in Folge eines abgefälschten Schusses, war das Spiel jedoch schon unterbrochen gewesen. Bitterer Nachgeschmack der Aktion: Riemer musste kurz darauf angeschlagen vom Platz.

Durch Sinemus (60.), nach schöner Einzelaktion, und Ebbecke, dessen 25m-Freistoß Fofana hielt (67.), verpasste Falke den Ausgleich. In Folge der Offensive der Hausherren boten sich Harksheide Räume, die vermehrt zu Chancen führten. Saleh prüfte das Aluminium, traf aus 20 Metern die Oberkante der Latte (73.). Fischer (74., Außennetz) sowie Hernandez Genao, der doppelt an Köhler scheiterte (78. / 86.) ließen die Entscheidung liegen, ehe ein ruhender Ball den Deckel auf den Pokalfight drauf setzte. Fischer zog einen Freistoß von Linksaußen mit Schnitt auf das Tor, zwei Spieler verpassten, und dieser schlug zentral neben Köhler ein (89.). Ein undankbarer Ball für einen Keeper.

Final sei noch erwähnt, dass sich der Favorit verdient in einem absolut fairen Spiel, in dem sich trotz Kampf um den Einzug ins Achtelfinale beide Teams respektvoll begegneten, durchsetzte. Zudem ein junger Schiedsrichter, der mit guter Körpersprache auffiel, anstatt hektisch Karten zu verteilen, und letztendlich auch mit einer „Gelben“ auskam, die sich Schemmerling abholte, als er einen Schritt zu spät im Zweikampf war.

 

Aufstellung HFC Falke:

24 Jonas Köhler – 30 Nikolas Schemmerling, 19 Andreas Bartel, 13 Marcel Peters, 28 Kaan Bilgin (ab 84.: 3 Alexandros Andritsos) – 31 Dominik Siewert, 10 Benjamin Baarz – 8 Timo Riemer (ab 59.: 9 Athanasios Giannakis), 11 Hendrik Ebbecke, 22 Elija Sinemus – 7 Niclas Schlafke (ab 73.: 14 Philipp Machatzi)

Trainer: Sebastian Stoffers

Tore: 0:1 Hatje (7.), 0:2 Fischer (89.)

Zuschauer: 167

Gelbe Karte (HFC Falke): Schemmerling

HFC Falke


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